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Der VFbM stellt sich vor
Der „Verein zur Förderung behinderter Menschen der Werkstatt Wilhelmshaven e.V.“ wurde am 29. November 2006 von Eltern und Betreuern behinderter Beschäftigter und Mitarbeitern der Werkstatt Wilhelmshaven gegründet.
Es ist das Anliegen des Vereins, die rund 300 Beschäftigten der Werkstatt in ihrer Entwicklung zu fördern und ihnen damit ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu ermöglichen.
Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Die Einnahmen kommen in voller Höhe dem betroffenen Personenkreis zugute und sind steuerlich absetzbar. Mitglied im steuerrechtlich als gemeinnützig anerkannten Verein kann jeder werden, der die Satzung akzeptiert.
Der „VFbM“ bietet den Beschäftigten sowie deren Eltern und Betreuern eine breite Palette von Aktivitäten.
Den Beschäftigten soll durch verschiedene Angebote die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben leichter gemacht werden. Ausflüge und Wochenendfreizeiten bzw. Mitgliedschaften in Sportvereinen oder die Teilnahme z.B. an einer Tanzschule werden so manchem Behinderten oft durch eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten schon von Beginn an verwehrt. Die Kosten für die Anschaffung von Sportgeräten und Mobilitätshilfen können sie selbst kaum aufbringen. Hier möchte der Verein den Betroffenen durch die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden in Zukunft helfen. Zusätzlich sollen weitere spezielle Bedürfnisse im Einzelfall unterstützt werden.
Außerdem ist es dem „VFbM“ ein Anliegen, Kontakte unter Beschäftigten, Eltern und Betreuern aufzubauen und zum Erfahrungs- und Informationsaustausch beizutragen. Um dies zu realisieren sollen Vorträge zu, bestimmten Themen, aber auch Besuche anderer Einrichtungen angeboten werden. Ein eigener Gesprächskreis für die Eltern der Beschäftigten soll eingerichtet werden, um ihnen einen Rahmen zu bieten, in dem sie über ihre ganz persönlichen Eindrücke und Empfindungen, die das Leben mit einem behinderten Kind mit sich bringt, sprechen können.
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